Grün-As

Leipzig liest...

Teil 2

Den ersten Teil konnten Sie in unserer Ausgabe 2013/10 finden.

16. März, 10.30 - 11.30 Uhr: »Wer hat Himmy Jimmy lieb?« mit Martin Fuchs und Nina Helbig im Zoo Leipzig (Pfaffendorfer Straße 29). Der Tapir-Junge Himmy Jimmy wacht eines Morgens im Zoo auf und seine Mama ist nicht mehr da! Der Kleine ist traurig und macht sich auf die Suche nach jemandem, der ihn jetzt lieb haben könnte. Auf seiner Wanderung durch den Zoo trifft er allerhand Tiere...

16. März, 15.00 Uhr: »Grenzgänger - Expedition auf den Putha Hiunchuli (7246 m)« mit Almut Simon im Galeriecafé (Hermann-Meyer-Straße 38). Faszination des Höhenbergsteigens! Der Leser nimmt an den Zweifeln und Rückschlägen, aber auch an den magischen Momenten am Berg hautnah teil. Er gewinnt einen Eindruck davon, was die Faszination des Höhenbergsteigens ausmacht und erfährt, wie kompliziert auf einer Expedition die einfachsten Dinge des Alltags speziell für eine Frau sein können. Es ist eine sehr persönliche Schilderung, die keine Schwächen auslässt und einen au then ti schen Eindruck des Expeditionslebens vermittelt.

16. März, 15.00 Uhr: »Das Island-Reisebuch für Kinder« Mitwirkende: Gabriele Schneider Ort: Gecko, Ecksteinstraße 29 Beschreibung: Wohnen die Isländer in Iglus? Spielen isländische Kinder Mau-Mau? Wie »funktioniert« ein Geysir?

16. März, 15.00 Uhr: »Kunst im Korridor. Private Galerien in der DDR.« mit Yvonne Fiedler in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung (Schuhmachergäßchen 4). In der Zeit von 1949 bis 1989 existierten in der DDR mindestens 43 private Galerien - in Wohnungen, Ateliers, Abrisshäusern oder anderen nicht musealen Orten. Wie waren die Gründung und der teilweise jahrelange Betrieb solcher Projekte überhaupt möglich? Wie wurden Spielräume sowie Grenzen zwischen den Galeristen auf der einen und staatlichen und Parteifunktionären auf der anderen Seite immer wieder neu und individuell ausgehandelt?

16. März, 16.00 Uhr: »Sherlock Holmes in Leipzig« mit Wolfgang Schüler in der Anwaltskanzlei Plaschil (Georg-Schwarz-Straße 105). 1913 - Sherlock Holmes und Dr. Watson bereisen den Kontinent und machen einen Abstecher nach Leipzig, wo sie das neue Völkerschlachtdenkmal besichtigen wollen. Als ihr Zug im Leipziger Hauptbahnhof einläuft, wird auf sie geschossen, und eine Kugel tötet eine Passantin. »Für Fans des genialen Ermittlers eine hervorragende Adaption.«

16. März, 18.00 Uhr: »Ruth Fischer. Ein Leben mit und gegen Kommunisten (1895-1961)« mit Mario Keßler in der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V. (Harkortstraße 10). Ruth Fischer (1895 - 1961) war 1924/25 weltweit die erste Frau an der Spitze einer Massenpartei: der Kommunistischen Partei Deutschlands. Wie niemand sonst stand sie für die Angleichung der KPD an das autoritäre sowjetische Parteimodell. Später wurde sie - von Hitler und Stalin verfolgt - zur leidenschaftlichen Antikommunistin, die in den USA sogar gegen ihre Brüder Gerhart und Hanns Eisler sowie gegen Bertolt Brecht aussagte. Zuletzt suchte sie wieder Anschluss an eine undogmatische Linke.

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