Grün-As

Leben in Grünau

Rückblick auf das Baugeschehen der letzten Monate

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Seit Anfang November 2010 wird ein neuer Wohnbereich im DRK Altenpflegeheim in der Grünauer Allee 61 errichtet. Acht behinderte Senioren können hier ein neues Zuhause finden. Der voraussichtliche Termin der Fertigstellung des neuen Wohnbereiches ist Mitte Februar, so dass dann auch diese neue Heimstätte in Betrieb genommen werden kann.
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Der zweite Bauabschnitt der Terrassenhäuser in der Uranusstraße wurde durch die WBG Kontakt fertig gestellt. Es wurden 89 Wohneinheiten komplett saniert und 60 Wohnungen zurückgebaut. Neu entstanden sind zehn Terrassenwohnungen. Besonderheit dieses Umbaus ist die Pelletheizung, welche erheblich zur Reduzierung der Betriebskosten beiträgt.
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Bereits seit Mitte November fertiggestellt ist das neue Ärztehaus in der Bracke- / Selliner Straße. Hier haben sechs neue Arztpraxen und ein Discounter im Erdgeschoss ihren Betrieb eröffnet. Dies ist trotz perspektivischer Schließung der Sparkasse im WK 8 eine sinnvolle Ergänzung und Aufwertung des Stadtteilzentrums.
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Eine der umfangreichsten Brückenbaumaßnahmen der letzten zwei Jahre ist abgeschlossen: Ende Oktober 2010 gab Bürgermeister Martin zur Nedden die König-Albert-Brücke, die den Karl-Heine-Kanal (Karl-Heine-Straße) überspannt, für den Autoverkehr frei. Für die Grünauer wird die Nutzbarkeit der Brücke im Zuge der Baumaßnahmen der Luisenbrücke zur wichtigen Verkehrsalternative.
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Die Fassade der Kindertagesstätte »Häschengrube« in der Breisgaustraße im Wohngebietszentrum ist schon komplett fertig saniert. Jetzt gehen die Aus- und Umbauarbeiten im Inneren der Einrichtung weiter und sollen bis Februar 2011 abgeschlossen sein, so dass alle Kinder sich nach dem Schmutz und Baulärm wieder in ihrer »Häschengrube« wohlfühlen können.
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Auch im Wohnkomplex 8 in der Nähe Kulkwitzer Sees wurde fleißig um- und ausgebaut. Hier betrifft es die Kindertagesstätte in der Zingster Straße, wo sich ebenfalls die Bedingungen für die kleinen und großen Nutzer der Einrichtung erheblich verbessert haben. Dies ist ein weiterer Schritt zur kinderfreundlichen Aufwertung des Stadtteils.
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